Website zur neuen Strategie zur Bekämpfung von Verkehrsunfällen gestartet

By TPN/Lusa, in Gemeinschaft · 01-03-2021 15:00:00 · 0 Kommentare

Die Nationale Behörde für Verkehrssicherheit (ANSR) startet heute eine Website, die der neuen Strategie zur Unfallbekämpfung für das nächste Jahrzehnt gewidmet ist, genannt "Visão Zero 2030", so dass alle entwickelten Arbeiten im Detail bekannt sind.

In einer Erklärung erklärt ANSR , dass die "Vision Zero" 2030-Website alle relevanten Informationen über die Strategie enthält, wie z.B. Ziele, Methodik, Managementstruktur und Berichte, Dokumentation im Zusammenhang mit der Verkehrssicherheitspolitik auf globaler, europäischer und nationaler Ebene, die neuesten Daten über Schadensfälle sowie einen Bereich, der dem Versicherungssystem und seinen Prinzipien gewidmet ist, die die Grundlage der Vision Zero 2030-Strategie bilden. Laut ANSR können über die Website auch Beiträge eingereicht werden: "Wir laden alle ein, ihre Ansichten und Gedanken zum Kampf gegen Verkehrsunfälle mitzuteilen. Nur mit einer verstärkten Beteiligung der gesamten Gesellschaft und aller öffentlichen und privaten Einrichtungen wird es möglich sein, eine wirksame Strategie zu entwickeln, um alle festgelegten Ziele zu erreichen", betont der ANSR.Die ANSR beabsichtigt, "die gesamte Gesellschaft auf transparente Weise auf die laufenden Arbeiten aufmerksam zu machen und jedem die Möglichkeit zu bieten, mitzuarbeiten und sich an den bisher über 100 eingegangenen Beiträgen zu beteiligen".

Die neue Nationale Strategie für Verkehrssicherheit wird das langfristige Panorama der Verkehrssicherheitspolitik in Portugal projizieren, Ziele setzen und die entsprechenden strategischen und operativen Ziele definieren, die durch zweijährige Aktionspläne umgesetzt werden, die in einer 10-Jahres-Strategie konkurrieren. In dieser ersten Phase, in der die Richtlinien für die neue Strategie definiert werden, gibt es einen Zeitraum, um Beiträge von der gesamten Zivilgesellschaft und allen Einrichtungen, öffentlich und privat, mit Verantwortung für die Verkehrssicherheit zu erhalten, die in der nächsten Phase analysiert werden. Die Bezeichnung Vision Zero 2030 steht in enger Abstimmung mit der Europäischen Union und den Vereinten Nationen.



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