Die Aktion war Teil einer Inspektionsaktion, die sich gegen Lebensmittellagerungsbetriebe im Bezirk richtete, mit dem Ziel, die Einhaltung der gesetzlichen Lebensmittelsicherheitsstandards zu gewährleisten.
"Als Ergebnis der Aktion wurde die Einstellung der Tätigkeit eines illegalen Industriebetriebs angeordnet, da keine Genehmigung für die ausgeübte Tätigkeit vorlag und Produkte ohne die entsprechende Kennzeichnung in Verkehr gebracht wurden, wobei mehr als 17 Tonnen verschiedener Lebensmittel tierischen Ursprungs mit einem geschätzten Wert von 115.000 Euro beschlagnahmt wurden", teilte die ASAE in einer Erklärung mit.
"Die entsprechenden Vertragsverletzungsverfahren wurden wegen der illegalen Ausübung der Lagertätigkeit (fehlende Veterinärkontrollnummer) eingeleitet".
Der Wirtschaftsbeteiligte hat somit gegen die Lebensmittelsicherheitsstandards und die gesetzlichen Bestimmungen der geltenden Verordnungen verstoßen.








