Der Beschluss wurde auf der Sitzung des Regionalen Regierungsrates (PSD/CDS-PP) unter dem Vorsitz des Sozialdemokraten Miguel Albuquerque in Funchal gefasst und gilt für alle öffentlichen Bediensteten, die "nicht unbedingt erforderlich sind, um das Funktionieren der wesentlichen Dienste zu gewährleisten".

In einer Erklärung erklärt die madeirensische Exekutive, dass die Beschäftigten der regionalen öffentlichen Verwaltung, die an diesen Tagen arbeiten müssen, den gewährten Urlaub mit Zustimmung ihrer jeweiligen Vorgesetzten zu einem späteren Zeitpunkt nehmen können.

Auf der Sitzung wurde auch der Vorschlag für ein regionales Gesetzesdekret gebilligt, das den garantierten monatlichen Mindestlohn in der Autonomen Region Madeira ab dem 1. Januar 2026 auf 980 Euro festlegt.

Derzeit liegt der Mindestlohn in der Region bei 915 €.