Die Daten wurden Sul Informação von einer Quelle bei der portugiesischen Umweltagentur(APA) zur Verfügung gestellt.
Der Staudamm mit dem höchsten Speicherstand ist Funcho (84 %). An diesem Damm werden aufgrund der hohen Pegelstände bereits vorbeugende Einleitungen vorgenommen.
An zweiter Stelle folgt Odeleite in der Gemeinde Castro Marim mit 83 %. Laut derselben APA-Quelle wird auch hier ein Szenario mit eventuellen Einleitungen nicht ausgeschlossen, "aus Gründen der Sicherheit und der ordnungsgemäßen Bewirtschaftung der Wasserressourcen".
Im vergangenen Jahr mussten diese Einleitungen aufgrund der hohen Niederschlagsmengen ebenfalls vorgenommen werden, allerdings viel später: im März dieses Jahres, wie Sul Informação berichtet.
Odelouca in der Region Barlavento ist zu 80 % ausgelastet, gefolgt von Beliche (75 %), Arade (59 %) und schließlich Bravura (52 %).
Im Vergleich zum Dezember 2024 verfügt die Algarve derzeit über 191 Kubikhektometer mehr Wasser. Letztes Jahr um diese Zeit waren die Stauseen der Region zu 34 % ausgelastet, während sie heute zu 77 % ausgelastet sind.
Für Pimenta Machado, den Präsidenten der portugiesischen Umweltbehörde APA, ist dies eine "gute Nachricht".
"Die Staudämme der Algarve haben genug Wasser für drei bis vier Jahre städtischen Verbrauch", sagte er gegenüber Sul Informação.








