Der im Diário da República veröffentlichte Beschluss ermächtigt das Portugiesische Institut für Onkologie von Coimbra Francisco Gentil (IPOLFG) zur Übernahme von Kosten in Höhe von 11.588.420,73 €, zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer, für die Durchführung des Projekts "Anschaffung von schweren medizinischen Geräten und robotergestützten chirurgischen Systemen".
Das Projekt ist Teil der Untermaßnahme "Anschaffung von schweren medizinischen Geräten und chirurgischen Robotersystemen für die SNS-Gesundheitseinheiten ", die im Rahmen der Komponente 1 des Konjunktur- und Resilienzplans (PRR) in das Programm zur technologischen Modernisierung der SNS integriert ist.
Das Portugiesische Institut für Onkologie von Lissabon Francisco Gentil(IPOLFG) wird ermächtigt, in diesem Jahr einen Betrag von bis zu 4.920.000,00 € für die Durchführung des Projekts "Plan für die Anschaffung von schwerem Gerät IPOLFG" zu übernehmen, so die vom Staatssekretär für Gesundheitsmanagement, Francisco Gonçalves, unterzeichnete Anordnung.
Dieses Projekt ist Teil der Teilmaßnahme "Anschaffung von schwerem medizinischem Gerät und robotergestützten chirurgischen Systemen für die SNS-Gesundheitseinrichtungen in der Region Lissabon und im Tejo-Tal", die unter die Investition "Bau des Krankenhauses im Osten Lissabons und Ausrüstung für Krankenhäuser in Lissabon und im Tejo-Tal" fällt.
Die Finanzierung der Projekte erfolgt im Rahmen des Wiederaufbauplans, der Portugal bei der Bewältigung der durch die SARS-CoV-2-Pandemie verursachten gesundheitlichen Notlage und der Abfederung der daraus resultierenden sozialen und wirtschaftlichen Folgen unterstützen soll.
"Die Europäische Union war sich der Schwere der Pandemiekrise und ihrer tiefgreifenden Auswirkungen auf die verschiedenen Mitgliedstaaten bewusst und förderte eine kollektive und konzertierte Reaktion, wobei sich die Mitgliedstaaten auf dem Europäischen Rat im Juli 2020 gleichzeitig auf den mehrjährigen Finanzrahmen für den Zeitraum 2021-2027 und das europäische Wiederaufbaumittel, die sogenannte nächste Generation der EU, einigten", heißt es in dem Beschluss.








