Auf der Eröffnungssitzung der Expo Atlantic Terroir 2026, die am Wochenende im Multisektoralen Park der Insel Terceira stattfand, hielt der Regionalsekretär für Landwirtschaft und Ernährung, António Ventura, eine Rede. Er erklärte, dass der Weinsektor auf den Azoren eine starke Dynamik und ein regeneratives Unternehmertum erfährt.
Der Landwirtschaftsminister, der in einer Pressemitteilung der Exekutive zitiert wird, gab eine Erklärung ab. Er sagte, der Weinbau auf den Azoren spiele heute eine entscheidende Rolle bei der wirtschaftlichen und sozialen Regeneration der Inseln. Dies wird durch historische Ergebnisse und ein zunehmend unternehmerisches Ökosystem unterstützt.
António Ventura erklärte: "Das Jahr 2025 markierte einen Rekord für die letzten zwei Jahrzehnte. Die Traubenproduktion in der Region erreichte 1.048 Tonnen". Die Insel Pico führte mit 92 % der regionalen Produktion (956 Tonnen). Die Insel Terceira folgte mit 36 Tonnen.
Dem Beamten zufolge spiegelt sich die Stärke des Sektors auch in der Zahl der Wirtschaftsakteure wider. Sie spiegelt sich auch in den Marktreferenzen wider.
Im Jahr 2025 verzeichnete das Institut für Wein und Rebe der Azoren eine Rekordzahl von 35 Erzeugern. Diese Zahl bleibt auch im Jahr 2026 stabil und könnte bis zum Jahresende einen neuen Höchststand erreichen.
Am 1. April 2026 zählt der Markt 115 Marken und 179 Handelsreferenzen. Diese Zahlen liegen weit über dem historischen Höchststand des Vorjahres.
Der Regionalsekretär gab auch die Verfügbarkeit von 3.700 Rebstöcken bekannt. Dazu gehören die Sorten Verdelho, Terrantês do Pico und Arinto dos Açores. Die Pflanzen stammen aus einem Projekt mit dem Biotechnologiezentrum der Azoren und stehen zur sofortigen Verteilung an die Winzer bereit.
António Ventura stellte ein neues Forschungsprojekt vor. Es konzentriert sich auf die Zertifizierung von Unterlagsreben traditioneller Rebsorten. Diese Maßnahme soll das Engagement der Regierung für Nachhaltigkeit und den Schutz des einzigartigen weinbaulichen Erbes des Archipels verstärken.
Er erklärte: "Die Vitalität dieser Zahlen und die laufenden Investitionen in Wissenschaft und Innovation bestätigen, dass der azoreanische Weinbau auf dem richtigen Weg ist. Die Zukunft wird zunehmend wettbewerbsfähig sein".
Aus der Sicht des Regierungsvertreters zeigt dieser Investitionszyklus, dass der Sektor für die Außenmärkte bereit ist. Dabei werden die Qualität und die Authentizität, die die azoreanischen Weine auszeichnen, stets beibehalten.








