Dies stellt eine deutliche Aufstockung gegenüber den im September letzten Jahres bewilligten 20,5 Mio. EUR dar und spiegelt ein klares Bekenntnis zur Konsolidierung von Partnerschaften mit vor Ort tätigen privaten Einrichtungen wider.
Das Hauptziel dieser Maßnahme besteht darin, die Integration von Migranten in Portugal zu verbessern, indem auf den Erfahrungen der Missionsstruktur für die Rückführung anhängiger Verfahren aufgebaut wird. In einer Erklärung unterstreicht die Exekutive, dass diese Budgeterhöhung es ermöglichen wird, die bereits geschaffenen Synergien zu nutzen, um die Unterstützung für Migrantengemeinschaften zu straffen und sicherzustellen, dass die kulturelle Vermittlung als wirksame Brücke im Aufnahmeprozess funktioniert.
Die Änderung der mehrjährigen Ausgabenermächtigung, die nun vom Ministerrat genehmigt wurde, stellt sicher, dass die AIMA über die notwendigen Mittel verfügt, um diese strategischen Partnerschaften bis 2028 aufrechtzuerhalten.
Mit dieser Investition wird die Regierung ihre Antwort auf die Herausforderungen der Einwanderung verstärken, indem sie sich auf Nähe und soziale Integration durch Mediatoren konzentriert, die die Bedürfnisse der Zielgruppen kennen.






