In einer Erklärung bringt das IPP seine Zufriedenheit mit der Genehmigung dieses Kurses durch das Institut für Hochschulbildung zum Ausdruck und betont, dass es sich dabei um eine Weiterentwicklung und Aktualisierung" des Bioenergy CTeSP handelt, das bereits zum Ausbildungsangebot dieser Fachhochschule gehört.
"Dies geschieht zu einer Zeit, in der die globale geopolitische Situation, insbesondere hinsichtlich des Zugangs zu fossilen Energiequellen, die Dringlichkeit der Forderung nach einer Energiewende und die Unerlässlichkeit des Aufbaus von Energieunabhängigkeit und -autonomie im Land und in der Europäischen Union verstärkt", heißt es in der Erklärung.
Die IPP erinnert auch an die "Ziele, die sich Portugal und die Europäische Union für 2030 und 2050 im Kampf gegen den Klimawandel gesetzt haben", die "eine beschleunigte Ausbildung" von qualifiziertem Personal erfordern.
Diese Ausbildung soll den Betrieb" von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien sicherstellen, insbesondere die Umwandlung von Restbiomasse aus Landwirtschaft, Viehzucht und Agrarindustrie in Biogas, Biomethan, grünen Wasserstoff und andere erneuerbare Brennstoffe und Produkte.
Für das IPP (Polytechnisches Institut von Portalegre) deckt der CTeSP (Professional Higher Technical Course) in Bioenergie und erneuerbaren Gasen genau diesen Bedarf durch die Ausbildung auf Stufe 5 ab.
Nach Angaben des Polytechnikums umfasst die Ausbildung der Stufe 5 neben den grundlegenden und ergänzenden Fächern auch Lehrplaneinheiten mit starkem Praxisbezug, wie Wind- und Wasserkraft, Solarthermie und Photovoltaik, Pellets, Vergasung und Pyrolyse von Biomasse.
Die Herstellung und Anwendung von Wasserstoff, die Analyse von Biomasse, Biokraftstoffe und Abwässer sowie Biodiesel und grüner Diesel sind weitere Aspekte dieser Stufe, wobei diese Bereiche laut IPP durch die Labor- und Industrieanlagen von BioBIP (Bioenergy Business Incubator of Portalegre) unterstützt werden.
"Die Ausbildung gipfelt in einem akademischen Praktikum in einem Arbeitsumfeld in nationalen Unternehmen des Sektors, mit denen bereits Verpflichtungen zur Aufnahme der Auszubildenden bestehen", heißt es weiter.
Das IPP ist außerdem der Ansicht, dass es mit dieser Ausbildung "das vollständigste und kohärenteste" Ausbildungsangebot im Bereich der Bioenergie anbietet.
Schließlich erklärt die Einrichtung, dass der CTeSP (Professional Higher Technical Course) in Bioenergie und erneuerbaren Gasen im nächsten akademischen Jahr an dieser Schule beginnen wird, bis hin zum Doktorat in Wasserstoff und erneuerbaren Gasen, das im laufenden akademischen Jahr begonnen hat.
Dazwischen liegen laut IPP die Bachelor-Studiengänge Biofuel Production Engineering und Chemical and Biological Engineering, die ebenfalls 2026-2027 beginnen werden, der Master-Studiengang Environmental Valorisation and Energy Production und der internationale Postgraduiertenstudiengang Renewable Energies and Environment.








