Die vom Umweltfonds geförderte Maßnahme zielt darauf ab, im Rahmen des Pakets „Grüne Mobilität“ den Ersatz von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor durch emissionsfreie Fahrzeuge zu fördern.
In einer Erklärung teilt das Ministerium für Umwelt und Energie mit, dass Fahrzeuge, die seit dem 1. Januar 2025 erworben wurden, förderfähig sind, sofern die Begünstigten nicht bereits in früheren Phasen des Programms gefördert wurden und die in den Vorschriften festgelegten Kriterien erfüllen.
Anträge müssen über die Plattform des Umweltfonds eingereicht werden und werden in der Reihenfolge ihres Eingangs geprüft, bis das verfügbare Budget ausgeschöpft ist.
Laut der auf der Website des Umweltfonds veröffentlichten Bekanntmachung können leichte Elektro-Personenkraftwagen eine Förderung von 4.000 € für Privatpersonen und 5.000 € für private Einrichtungen der sozialen Solidarität erhalten. Für diesen Fahrzeugtyp darf der Preis 38.500 € einschließlich Mehrwertsteuer und damit verbundener Kosten nicht überschreiten, bzw. 55.000 € für Fahrzeuge mit mehr als fünf Sitzplätzen.
Das Programm sieht auch Förderungen für Elektrofahrräder, Motorräder, Mopeds, Dreiräder und Vierräder sowie für Ladegeräte für Elektrofahrzeugbatterien vor.
Für Elektrofahrräder kann eine Förderung in Höhe von 50 % des Kaufpreises bis zu 750 € gewährt werden, während für herkömmliche Fahrräder ein Zuschuss von 50 % bis zu 500 € gewährt wird. Bei Lastenfahrrädern kann die Förderung bei elektrischen Modellen bis zu 1.500 € und bei anderen Modellen bis zu 1.000 € betragen.
Elektromotorräder, Mopeds, Dreiräder und Vierräder können eine Förderung von bis zu 1.500 € erhalten.
Die Maßnahme zielt darauf ab, zur Dekarbonisierung des Verkehrssektors beizutragen, Emissionen zu reduzieren und die Nutzung nachhaltigerer Mobilitätsformen zu fördern, so das Ministerium für Umwelt und Energie.
Die Ministerin für Umwelt und Energie, die in der Erklärung zitiert wird, argumentiert, dass der Anreiz dazu beiträgt, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern und die Energiewende in Portugal zu beschleunigen.
„Wir verstärken die Unterstützung für diejenigen, die sich für nachhaltigere Mobilitätslösungen entscheiden“, betonte Maria da Graça Carvalho.









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