Die Investition zielt darauf ab, die Anbindung von Gemeinden im Landesinneren wie Góis, Arganil und Vila Nova de Poiares zu verbessern. Der Plan umfasst die Verdoppelung und den Ausbau der IP3 zwischen Santa Comba Dão und Viseu, die Sanierung bestehender Streckenabschnitte und den Bau einer Umgehungsstraße für Penacova.

Das vom Ministerrat genehmigte Projekt sieht vor, dass Studien, Umweltverträglichkeitsprüfungen und Bauarbeiten zwischen 2025 und 2035 durchgeführt werden, wobei die Entscheidung über die Mautgebühren gesondert zu bewerten ist.