Nach Angaben des Nationalen Instituts für Statistik(INE) haben die Investitionen in den Wohnungsbau im letzten Jahr um 4,4 % zugenommen.
Laut der vierteljährlichen volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung nach institutionellen Sektoren des INE hat sich die Sparquote der privaten Haushalte im dritten Quartal bei 12,5 % des verfügbaren Einkommens stabilisiert. Diese Stabilisierung wurde durch den Anstieg des verfügbaren Bruttoeinkommens (BVE) um 1,6 % bestimmt, "in Kombination mit dem Anstieg der Konsumausgaben um 1,6 % (1,4 % im vorangegangenen Quartal)".
Es ist hervorzuheben, dass der Endverbrauch real - d.h. unter Berücksichtigung der Inflation - in dem Jahr, das im dritten Quartal 2025 endete, um 1 % gestiegen ist, wie das INE in dem Bulletin hervorhebt.
Auch die Investitionen in den Wohnungsbau haben im Sommer zugenommen. "Die Bruttoanlageinvestitionen (BAI) der Haushalte, die im Wesentlichen den BAI in Wohnungen entsprechen, stiegen im dritten Quartal 2025 um 4,4% (4,3% im Vorquartal). Die Investitionsquote der Haushalte (gemessen am Verhältnis zwischen BAI und verfügbarem Einkommen) erreichte 6,1%, 0,1 Prozentpunkte höher als im Vorquartal", schließt INE.
Die Finanzierungskapazität der privaten Haushalte lag bei 4,2 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und damit um 0,2 Prozentpunkte niedriger als im Vorquartal und auch im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres. "Diese Entwicklung ist vor allem auf den Anstieg der Bruttoanlageinvestitionen (BAI) um 4,4 % zurückzuführen, der höher war als der Anstieg der Ersparnisse (1,6 %)", erklärt er.








