Laut der von AHRESP - dem portugiesischen Verband der Hotels, Restaurants und ähnlichen Einrichtungen - veröffentlichten Erklärung sehen die neuen Verträge unter anderem die Aktualisierung der Gehaltstabellen für alle Berufskategorien mit Wirkung vom 1. Januar 2026 vor. "Es handelt sich um eine transversale Gehaltserhöhung, die höher ist als die 4,6 %, die im Sozialen Dialog für das nächste Jahr festgelegt wurden, und somit ein entscheidendes Engagement zur Stärkung des Durchschnittsgehalts darstellt", heißt es.
Am Montag gab auch der portugiesische Hotelverband(AHP) bekannt, dass er sich mit dem SITESE auf eine umfassende Überarbeitung des Tarifvertrags (CBA) geeinigt hat, der für das Jahr 2026 eine Erhöhung von mehr als 5 % vorsieht.
Die jetzt mit AHRESP erzielte Einigung ist das Ergebnis eines Verhandlungsprozesses, der als "verantwortungsvoll und ausgewogen" beschrieben wird und darauf abzielt, die Arbeitsbedingungen zu verbessern und die berufliche Laufbahn zu fördern und gleichzeitig die wirtschaftliche Nachhaltigkeit der Unternehmen zu gewährleisten.
Die Verhandlungen fanden in einem Kontext statt, der "durch gestiegene Betriebskosten und Arbeitskräftemangel gekennzeichnet ist", betont sie. Für die AHRESP unterstreicht diese Vereinbarung ihr Engagement für die Wertschätzung der Fachkräfte im Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe und "die Förderung stabilerer Arbeitsbeziehungen, die an die aktuelle Realität der Sektoren angepasst sind".
Der Verband fügt hinzu, dass er in Kürze detailliertere Informationen über den Inhalt der vereinbarten Änderungen veröffentlichen wird, und weist darauf hin, dass diese Vereinbarung mit SITESE "eine Haltung des konstruktiven, transparenten und verantwortungsbewussten Dialogs widerspiegelt, der für die Stärkung der Attraktivität, Wettbewerbsfähigkeit und Solidität dieser für die nationale Wirtschaft strategischen Sektoren unerlässlich ist".








