Diese Daten wurden von Eurostat, dem statistischen Amt der EU, veröffentlicht.

Laut Eurostat waren die EU-Länder mit der geringsten Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel im Jahr 2024 Zypern, wo 85 % der Bevölkerung diese nicht nutzten, gefolgt von Italien und Portugal (beide mit 68 %), Frankreich (65 %), Slowenien (62 %) und Griechenland (61 %).

Am anderen Ende der Skala lag Luxemburg, wo nur 15,7 % der Bevölkerung im Jahr 2024 keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzten, gefolgt von Estland und Schweden (beide mit 27 %).

Eurostat berichtete auch, dass mehr als ein Drittel (35,4 %) der Online-Käufer in der EU beim Einkaufen über eine Website oder App auf Probleme stießen, wobei Portugal die wenigsten Beschwerden verzeichnete.

Diese Informationen stammen aus einer Verbraucherumfrage über die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in der EU, die vom EU-Statistikamt Eurostat anlässlich des Weltverbraucherrechtstages, der am Sonntag, den 15. März begangen wird, durchgeführt wurde.

Von den EU-Ländern verzeichneten Malta (64,0 %), die Niederlande (57,9 %) und Luxemburg (51,4 %) die höchsten Prozentsätze von Kunden, die auf Probleme stießen.

Die niedrigsten Prozentsätze wurden dagegen in Portugal (4,5 %), Griechenland (10,6 %) und Lettland (13,3 %) verzeichnet.

Im Rahmen der Umfrage wurden die Verbraucher nach den spezifischen Problemen gefragt, auf die sie gestoßen sind, und es zeigte sich, dass ein Fünftel (20 %) der Kunden angaben, dass die Lieferung langsamer als erwartet erfolgte.

Das zweithäufigste Problem waren Schwierigkeiten bei der Nutzung oder eine schlechte Leistung der Website, die von 11,5 % der Käufer gemeldet wurden, gefolgt von der Lieferung falscher oder beschädigter Produkte oder Dienstleistungen, die von 10,4 % der Kunden gemeldet wurden.